Unabhängige Finanzzeitschrift für Jedermann

aktuelleAusgabe1Warum eine Finanzzeitschrift? Die Zielgruppe der Finanzzeitschrift Der Freie Berater sind nicht etwa das gehobene Publikum, Akademiker oder Branchenkenner. Die Finanzzeitschrift für Jedermann wendet sich an die breite Verbraucherschaft. Aus diesem Grund wurde auch der Tenor entsprechend gewählt. Der Normalbürger soll die Berichte mit Interesse und Freude studieren. Und genau das ist auf breiter Front der Fall, so zumindest das Feedback, das wir von dieser Seite seit Anbeginn erhalten.

Medium für die Masse

Der Freie Berater ist nicht ein Medium mit dem Anspruch einer detaillierten Berichterstattung, das Juristen und Doktoren begeistern soll, sondern vielmehr ein Medium, um dem Verbraucher mit jeder einzelnen Ausgabe zu verdeutlichen, wie wichtig es ist, sich ausschließlich an freie und ungebundene Berater zu wenden. Nur diese können seine Interessen ernsthaft vertreten.

Nur die Großen machen Werbung

Wir haben eine Situation erreicht, in der nur die Großen durch Werbung und Marketing auf sich aufmerksam machen können. Jeder Verbraucher kennt aus der Werbung seine Bank, diverse Versicherungen sowie Strukturvertriebe wie den AWD und eine DVAG. Diese Situation bewerten wir als sehr dramatisch und traurig. Denn einmal mehr sind es gerade die abhängigen Ausschließlichkeitsvermittler, die von sich reden machen können und die wirklich guten und seriösen Berater, die unabhängigen der Branche, finden keine Interessensvertretung vor den Verbrauchern.

Auch Verbände unternehmen nichts

Selbst die vielen Verbände haben bis heute nichts unternommen, um das Image der freien Berater zu steigern. Sie werben vor Beratern für ihre Dienste, doch schaffen dem Berater keinen Bekanntheitsgrad vor Verbrauchern. Der Freie Berater will dem deutschen Verbraucher näher bringen, wer sein erster Ansprechpartner sein sollte. Der Verlag will die Akzeptanz schaffen, für wirklich freie und ungebundene Vermittler. Der Einzelne kann hier leider nichts unternehmen. Er muss ständig kämpfen, um im Wettbewerb mit den Großen überhaupt bestehen zu können. Eigentlich eine "perverse" Situation, dass die Anspruchsvollsten und qualitativ Hochwertigsten am wenigsten Image und den geringsten Bekanntheitsgrad genießen. Bekanntheit genießen nur die abhängigen Beschäftigten, Vertreter und Banker. Dieser Schiefstand muss korrigiert werden. Zu diesem Zweck wird nunmehr seit Juli 2001 Der Freie Berater herausgegeben. Vor allem aber auch, um dem Verbraucher endlich die Augen zu öffnen, ihm aufzuzeigen, welche Möglichkeiten sich ihm aus einer unabhängigen Beratung ergeben würden. Und um ihm immer wieder die Möglichkeit zu geben, seinen Wissensstand, seine erhaltene Beratungsdienstleistung, von wem diese auch immer abgeliefert wurde, auf den Prüfstand zu nehmen. Dann erst wird die Verbraucherschaft im Land erkennen, welche minderwertige Qualität meist die Beratungsdienstleistung von abhängigen Vertretern und Bankern wirklich hat. Und dann wrid er sich ggf. einen Ansprechpartner suchen, der wenigstens die Möglichkeit bietet, allumfassend, unabhängig und individuell beraten zu werden.

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