2011-03-DER FREIE BERATER informiert über OLG-Urteil gegen Stiftung Warentest / Finanztest

DER FREIE BERATER: OLG Frankfurt gibt Berufungsklage der CIS Deutschland AG statt

 

Frankfurt am Main – März 2011. Am 24.03.2011 hat das OLG Frankfurt bezüglich der Berufungsklage der CIS Deutschland AG Urteil gesprochen. Demnach wird es der beklagten Stiftung Warentest / Finanztest bei Meidung eines für jeden Fall der Zuwiderhandlung fälligen Ordnungsgelds bis zu 250.000 Euro, ersatzweise Ordnungshaft bis zu sechs Monaten, verboten, zu behaupten, beim Fonds Garantie Hebel Plan 09 betragen die Kosten für den Anleger 18% des Anlagegeldes in Höhe von 39 Mio. Euro, ohne den Bezugszeitraum für die Kosten zu nennen. Der Freie Berater kommentiert das aktuelle Urteil.

Das Gericht hat damit festgestellt, dass die Aussage der Stiftung Warentest / Finanztest, das besagte Produkt habe 18% Kosten, irreführend ist, da hierdurch Leser getäuscht werden. Immerhin würde die zusätzliche Nennung des Zeitraums, in dem diese 18% anfallen, nämlich 12 Jahre, einen ganz anderen Eindruck erwecken. Dann nämlich wäre der Leser imstande, die 18% durch die 12 Jahre zu dividieren und käme von selbst dahinter, dass das Produkt der CIS Deutschland AG mit nur 1,5% jährlich gerade nicht teuer sei.

Abzuwarten ist nach Meinung von Der Freie Berater nun, ob die Stiftung Warentest / Finanztest diese Niederlage auf sich beruhen lässt. Eine Berufung wurde vom OLG nicht zugelassen. Selbstverständlich kann die Stiftung Warentest / Finanztest eine Nichtzulassungsbeschwerde einreichen, doch das sowie die Frage, ob der BGH sich der Sache annimmt, muss abgewartet werden, so die Einschätzung von Der Freie Berater.

Die Stiftung Warentest / Finanztest hat den Garantie Hebel Plan der CIS Deutschland AG aufgrund vermeintlich hoher Kosten auf ihre Warnliste gesetzt. Wie sie daran jetzt noch festhalten will, wird zu beobachten sein. Dass es jedoch weniger um die Kosten gegangen sein kann, ergibt sich schon aus der Tatsache, dass Stiftung Warentest / Finanztest sehr wohl bewusst war, dass diese 18% in Wahrheit nur 1,5% jährlich sind und dass das besagte Fondsprodukt der CIS Deutschland AG damit günstiger als nahezu jedes andere von der Stiftung Warentest / Finanztest nicht auf eine Warnliste gesetzte Produkt ist. Zweite Begründung war das vorhandene Risiko, das allein wiederum auch kein Grund für das Eintragen in eine Warnliste ist. Denn risikoreiche Produkte gibt es rund 3000 im Land – die nicht automatisch auf die Warnliste gelangen. Für Der Freie Berater ist klar: Wenn man warnen muss, dann vor Anbietern, die es mit der Wahrheit nicht so genau nehmen oder falsche Eindrücke beim Anleger erzeugen. Doch das ist einer CIS Deutschland AG sowie dem Vertrieb der Vermögensanlage sicherlich nicht vorzuwerfen. Denn wie kein anderer klärt dieser Anleger über vorhandene Risiken per Filmvorführungen auf.

Daraus ist nach Einschätzung von Der Freie Berater zu ersehen, dass Stiftung Warentest / Finanztest vielmehr einen Krieg gegen einen Widersacher führt, einen Krieg gegen den Herausgeber einer Finanzzeitschrift, Der Freie Berater, die immer wieder über die Irreführung und Manipulation der Verbraucher seitens Institute, Medien und Staat informiert und aufklärt. Der Herausgeber von Der Freie Berater ist zeitgleich ein Vertrieb, der als Lösung eine Unternehmensbeteiligung anbietet sowie auf breiter Front Kündigungen von konventionellen Geldanlagen vorantreibt.

Der Freie Berater wird an dieser Stelle weiter über aktuelle Nachrichten zur CIS Deutschland AG und die Auseinandersetzung mit Stiftung Warentest / Finanztest berichten.

 

Über Der Freie Berater

Der Freie Berater, die Finanzzeitschrift für Jedermann, wendet sich an die breite Verbraucherschaft. Aus diesem Grund wurde auch der Tenor entsprechend gewählt. Der Normalbürger soll die Berichte im Magazin Der Freie Berater mit Interesse und Freude studieren.

Der Freie Berater ist nicht ein Medium mit dem Anspruch einer detaillierten Berichterstattung, das Juristen und Doktoren begeistern soll, sondern vielmehr ein Medium, um dem Verbraucher mit jeder einzelnen Ausgabe zu verdeutlichen, wie wichtig es ist, sich ausschließlich an freie und ungebundene Berater zu wenden. Sitz der Der Freie Berater Verlags GmbH & Co. KG ist Seligenstadt.

Kontakt:

 

Der Freie Berater Verlags GmbH & Co. KG
Steinheimer Str. 117
D-63500 Seligenstadt

 

Telefon: +49 (0)6182 – 9938-400
Telefax: +49 (0)6182 – 9938-444

2011-06-Der Freie Berater / Daniel Shahin: „Öffentlich-Rechtliche manipulieren bewusst!“

Der Freie Berater: Daniel Shahin meldet sich in Aufklärungsmagazin persönlich zu Wort

Seligenstadt, 21.06.2011 Der Freie Berater sieht sich als „Robin Hood“ der Finanzbranche, so erklingt es dieser Tage aus Seligenstadt. Man setze sich für die Rechte der „Schwachen“ ein (die Versicherungskunden) und man gehe gegen die „Starken“ (die Versicherungsgesellschaften) vor, indem man mit diesen im Interesse und zum Vorteil der „Schwachen“ den Kampf aufnehme. In einem aktuellen Kommentar in Der Freie Berater resümiert Daniel Shahin, Herausgeber des Magazins, worum es bei der aktuellen Aufklärungskampagne gegen die Versicherer und Riester-Anbieter geht.

Der Freie Berater rückt trotz der jüngsten Anfeindungen nicht von seinem Standpunkt ab. Als Deutschlands führender Aufkäufer von Lebensversicherungen und anderen konventionellen Produkten stünde man der Branche weiterhin aggressiv gegenüber. Daran könne kein Verbandsschreiben, kein Presseorgan und keine Fernsehanstalt mittels verleumderischen Berichterstattungen und sonstigen Hetzkampagnen etwas ändern, stellt Herausgeber Daniel Shahin fest.

Daniel Shahin meldet sich in der aktuellen 10-Jahres-Jubiläumsausgabe (Ausgabe III/2011) mit einem erneut sehr kritischen Bericht zu Wort. Das eigene Motto – „Wahrheit, Klarheit, Ehrlichkeit“ – ließe keinen anderen Weg zu; die Dinge müssten angesprochen werden, so wie sie sind, meint Shahin. Komme was wolle, Der Freie Berater werde für dieses Motto und für die Aufrechterhaltung von Klarheit und Aufrichtigkeit leben und demonstrieren, dass nur ein gelebtes Wertesystem wirklich lebenswert ist.

Unter dem Titel „Deutschland, Deutschland, bist du auf einem guten Weg?“ spricht Shahin Klartext. Erneut klärt der Herausgeber von Der Freie Berater über die Praktiken von „Finanztest“ und „Stiftung Warentest“ auf, aber auch über die Machenschaften des Fernsehens – insbesondere die des ZDF-Magazins „WISO“. „Selbst die Öffentlich-Rechtlichen manipulieren uns bewusst!“, so das Fazit, das Daniel Shahin aus seinen Erfahrungen bei Der Freie Berater und als Geschäftsführer einer Vertriebsgesellschaft zieht.

Den vollständigen Kommentar von Daniel Shahin können Sie in der Online-Ausgabe von Der Freie Berater nachlesen: www.derfreieberater-presse.de

Weitere Informationen zu Der Freie Berater und Daniel Shahin erhalten Sie hier:
www.derfreieberater-kommentar-daniel-shahin-2011.de

Über Der Freie Berater

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2011-07-Jubiläum für Der Freie Berater – seit zehn Jahren „Information statt Desinformation“

Der Freie Berater feiert sein zehnjähriges Jubiläum – und die Leser feiern mit

Seligenstadt, 12.07.2011: Am 8. Juli 2011 erschien die Jubiläumsausgabe von Der Freie Berater. Damit schloss sich ein volles Jahrzehnt voller Aufklärung über Missstände auf dem Finanzmarkt, über die Massenmanipulation durch Anbieter, Medien und nicht zuletzt über die größte Fürsprecherin traditioneller, aber unrentabler Produkte: die Stiftung Warentest mit ihrem Magazin „Finanztest“.

„Was unsere Zeitschrift ausmacht“, so der Herausgeber, „sind die Prinzipien, Wahrheit, Klarheit und Ehrlichkeit.“ Große Worte, aber mit einem ernsthaften Hintergrund. Als Der Freie Berater vor zehn Jahren das erste Mal erschien, fand man noch zwölf Werbeanzeigen auf nur 48 Inhaltsseiten. Eine Anzeige für eine Riester-Rente befand sich sogar am Ende eines kritischen Berichtes über das Thema „Riester“. Die schonungslose Ehrlichkeit, mit der die Redakteure rund um Chefredakteur Andreas Müller-Alwart berichten, sorgte letzten Endes dafür, dass es in relativ kurzer Zeit keine Anzeigenaufträge mehr für Der Freie Berater geben sollte. Die Institute merkten sehr schnell, dass Der Freie Berater nicht käuflich war und trotz Anzeigenaufträgen kompromisslos über die Wahrheit berichtete. Diese Vorgehensweise sprach sich in Branchenkreisen schnell herum.

Heute erfreut sich Der Freie Berater großer Beliebtheit bei Verbrauchern aber auch Fachleuten. Aufgrund der Unabhängigkeit, der erstklassigen Recherchearbeit und dem Sachverstand der Redakteure genießt die Berichterstattung in Der Freie Berater bei vielen Lesern einen hohen Stellenwert, den anzeigenfinanzierte Wirtschaftstitel kaum jemals erreichen.

Seit Mitte des Jahres 2011 ist Der Freie Berater nun auch im Ankaufgeschäft aktiv. Hier tritt das Team aus Seligenstadt als der „Robin Hood“ der Finanzbranche im Kampf für Gerechtigkeit auf. Und hier bezieht Der Freie Berater eindeutig Stellung für die Verbraucher. Erstmalig in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland berichtet ein Finanzmagazin nicht nur über ein Übel, sondern bietet aktiv Unterstützung an, um Menschen möglichst verlustfrei aus unrentablen Verträgen herauszuhelfen.

„Wir sind mittlerweile der größte Anbieter im Ankaufgeschäft deutschlandweit“, räumt Herausgeber Daniel Shahin ein. „Und wir bieten den fairsten Weg, sich von seinen Verträgen zu trennen. Wir versuchen, die Verträge komplett rückabzuwickeln! Dadurch hat ein Kunde die Chance auf den größtmöglichen Rückkauferlös“, fügt Daniel Shahin hinzu. Jeder hat bestimmt schon die bittere Erfahrung gemacht, dass bei Kündigung z. B. einer Lebens- oder Rentenversicherung der Versicherer erheblich weniger zurückzahlt als man eingezahlt hat. Dieser Ungerechtigkeit will Der Freie Berater nun Einhalt gebieten. Deshalb kämpft Der Freie Berater um jeden Euro für seine Kunden.

Es bleibt zu hoffen, dass die Institute endlich etwas lernen. Die Rechtsprechung steht auf Seiten der Verbraucher. Und das hat Gründe. Wenn die Institute sich nicht so gewissenlos bereichern würden und eher nach dem Prinzip verfahren würden „Leben und leben lassen!“, wäre das schon ein großer Schritt nach vorne. Doch aktuell sieht es leider nicht danach aus. Es deutet alles darauf hin, dass die Institute so weiter machen wie bisher und sich zu Lasten ihrer eigenen Kunden immer weiter bereichern. Somit wird es wohl zukünftig für die Redakteure von Der Freie Berater genug Themen geben, über die es zu berichten gilt.

In diesem Sinne: Alles Gute zum 10-jährigen!

 

Über Der Freie Berater

Der Freie Berater, die Finanzzeitschrift für Jedermann, wendet sich an die breite Verbraucherschaft. Aus diesem Grund wurde auch der Tenor entsprechend gewählt. Der Normalbürger soll die Berichte im Magazin Der Freie Berater mit Interesse und Freude studieren.

Der Freie Berater ist nicht ein Medium mit dem Anspruch einer detaillierten Berichterstattung, das Juristen und Doktoren begeistern soll, sondern vielmehr ein Medium, um dem Verbraucher mit jeder einzelnen Ausgabe zu verdeutlichen, wie wichtig es ist, sich ausschließlich an freie und ungebundene Berater zu wenden. Sitz der Der Freie Berater Verlags GmbH & Co. KG ist Seligenstadt.

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